Tipps und Ideen, wie man die Hundehütte richtig schön für den Vierbeiner gestalten kann

Tipps und Ideen, wie man die Hundehütte richtig schön für den Vierbeiner gestalten kann

Damit des dem geliebten Haustier Hund bei uns zuhause so richtig gut geht, stellen wir so einiges auf die Beine. Und das von A bis Z und vom richtigen Futter angefangen, der Einrichtung des Schlafplatzes und darüber hinaus. Vor allem aber wollen wir es ihm nicht nur im Haus und in der Wohnung selbst so richtig gemütlich und angenehm wie möglich machen. Auch im Outdoorbereich wie dem Garten, in dem er sich frei und ungezwungen bewegen kann, richten wir alles hundefreundlich her. Wie sieht es dann mit dem Einrichten der Hundehütte aus? Denn diese sucht der Hund nur dann gerne auf, wenn man sie dementsprechend passen ausstattet und einrichtet.

Wir haben hier einmal in einigen Sätzen einige Tipps und Anregungen aufgeführt, wie man die Hundehütte mit wenigen Handgriffen zu einem richtig schönen und angenehmen Ort zum Schlafen, Dösen und Relaxen für den Hund gestalten kann.

Die Hütte als Schutzort

Wenn es plötzlich wie aus Kübeln gießt, oder es stürmt und ungemütlich wird, sollte der Hund draußen auf jeden Fall die Möglichkeit auffinden können, Schutz zu suchen. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass er jedes Mal nach drinnen muss. Die gut ausgestattete Hundehütte reicht hier schon aus. Sie sollte zunächst groß genug sein und geräumig. Zumindest so groß, dass der Hunde alle Viere von sich strecken könnte. Dann sollte sie mit einem Satteldach versehen sein, welches mit Teerplatten beispielsweise bedeckt wurde. Diese lassen keine Feuchtigkeit und Nässe zu. Denn nur ein winziges Leck allein im Dach reicht schon aus, dass Feuchtigkeit und Nässe in die Hütte gelangen können. Auch kann die Hütte zusätzlichen Platz und Raum bieten, um als idealer
Ort für das Nassfutter darzustellen. Denn auch das Futter sollte keinesfalls nass werden können. Der Hund sollte also immer die Möglichkeit nutzen können, die Hütte wann immer er möchte aufzusuchen.

Rund um die Hütte

Der Bereich rings um die Hütte selbst kann ebenfalls prima mit wenigen Dingen gestaltet werden. Beispielsweise kann man das gesamte Areal mit Rasenkantensteinen abtrennen. Das sieht nicht nur optisch schön aus, sondern ist auch praktisch. Beispielsweise wenn man beim Rasenmähen dem Areal buchstäblich nicht ins Gehege kommen möchte und auch sonst Unkraut und Co. nicht so schnell wuchern können. Aber auch dann, wenn die Hütte sich beispielsweise auf der Terrasse befindet so kann man dennoch Rasenkantsteine nutzen, um eine gute Trennung vom Rasen oder Blumenbeet zur Terrasse selbst zu gestalten.

Kleine Highlights setzen

Die Ausstattung der Hütte von innen mit schönen Decken und auflagen ist eine Sache. Doch auch von außen kann man die Hütte richtig schön inszenieren. So kann man beispielsweise einen
LED Neon-Schriftzug anbringen, der den Namen des Hundes zeichnet, oder auch andere Dinge, wie „Dog`s Home“, oder auch andere lustige Schriftzüge. Diese sind dann auch in der Dämmerung gut zu sehen und erst recht dann, wenn es draußen dunkel wird. Für die Weihnachtszeit kann man ebenfalls extra für diese Zeit einen anderen Neonschriftzug anbringen, wie „Rudolfs Hütte“, oder auch in Form eines Rentiers und Co.

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